Familienbande

#1
Familienbande


Pfeifend und gut gelaunt wie (fast) immer schlenderte Set‘ka aus dem Schankraum des Salzigen Seemanns hinaus auf den Pier, der den Anduri als Treffpunkt diente. In der Klaue eine Flasche mit Nixx‘ Dschungelrankenwein, auf den Fersen den kleinen Sandelementar der aus irgendeinem Grund beschlossen hatte dass er ihn mochte.
Grinsend bog er um die Ecke und sah dass sich einer der Anduri schon am Treffpunkt eingefunden hatte. Einer den er noch nicht kannte noch dazu. Sehr gut, er war neugierig auf seine neugewonnenen Stammesbrüder und -Schwestern. Ohne Umschweife marschierte er auf den Troll zu, der an irgendwas mit Drähten herumbastelte und den Kopf mit den langen schwarzen Haaren voller Konzentration darüber gebeugt hatte.

„Tazz‘Dingo!“ Mit diesem Ausruf nahm er vor dem bis jetzt unbekannten Stammo Aufstellung und wartete darauf, dass dieser von seiner Arbeit aufsah um ihm zackig zu salutier…. Oh mon…. Seine Freude darüber, jemand Neues kennenzulernen, erstarb fast augenblicklich angesichts des genervten Blicks, der ihn traf. Was hatte er dem denn getan? Na gut, vielleicht war er ein bisschen laut gewesen… o-kehh, und ein bisschen stürmisch. Aber deswegen musste ihn der Typo doch nicht gleich so ansehen? So… ‚Ich kenn dich nicht, ich will dich auch nicht kennen, und außerdem, verkriech dich in ein Loch und stirb.‘

Der andere Troll hatte ihn jetzt gemustert und seinem Gesichtsausdruck nach zu schließen gefiel ihm das, was er sah, nicht besonders. Set ließ seine Klaue, die er bis jetzt halb ausgestreckt in einem unfertigen Gruß in die Luft gehalten hatte, wieder fallen und überlegte wie er da jetzt wieder raus kam ohne fischen geschickt zu werden. Vor allem hoffte er, dass ihm der andere seine spontan gefasste Meinung nicht im Gesicht ansah: Nämlich dass der Typo da so ziemlich das unsympathischste, arroganteste Stück Dreck sein musste das ihm jemals untergekommen war. Noch nicht mal zurückgegrüßt hatte er, dafür musterten ihn diese schmalen gelben Augen jetzt mit zusammengekniffener Intensität. Was war denn mit dem los?

„Kenn‘ wir uns?“ Set‘ka blinzelte. So eine tiefe Stimme hatte er bei dem Schmalhans nicht erwartet. Sie machte ihn nicht grade sympathischer.

„No, an dia Fresse könnt‘ mia sich erinnern. Mia‘s Set‘ka. Welpe von Shoney.“, fügte er der Vollständigkeit halber hinzu, wie es anscheinend von ihm erwartet wurde. Ziemlich wichtig, das.

Augenblicklich wurden die schmalen Augen noch schmaler. Und kälter. Hätte er nicht für möglich gehalten, aber es war so. Einen Moment lang dachte er ernsthaft, er würde sich gleich mit einem von diesen Dolchen auf ihn stürzen, aber dann wandte er den Blick ab und widmete sich wieder seinem Kabelgewirr als wäre er allein auf der Welt. „Schön für dich.“, war alles was kam.

Ungläubig starrte Set auf den noch immer Unbekannten hinunter. Das war doch jetz‘n Witz, oder?

„Was‘n mit dia los, mon?!“, platzte er heraus, wofür er sich im nächsten Moment hätte ohrfeigen können. Mist. Er sah sich schon mit der Angelrute losziehen…
Und der andere enttäuschte ihn nicht. „Vorsicht… Welpe.“, warnte er ihn mit dieser Scheißstimme während er grade so zu ihm hochsah, grade so dass Set‘ka diese Augen blitzen sah, die ihn nur erst wieder anstachelten.

„Was is dia Problem, eh? Hat nen verschissnen Wappnrock an und meint er kann auf alles scheißn? Oda einfach nur auf Welpn? Rück wenigstns mit dia bekacktn Namn raus!“, knurrte er, alle Vorsicht fahren lassend. Elektrische Funken knisterten zwischen seinen Krallen hin und her, was dem anderen nicht entging, das sah er ihm an. Bueno… wusste er wenigstens mit was er sich anlegte.

Er wusste nicht mit was für einer Antwort er gerechnet hatte- außer mit einer bis fünf Strafaufgaben, solche der Sorte ‚Bring mir Deathwings Nachttopf, und zwar bis morgen‘- aber mit der, die er bekam, rechnete er mal eindeutig nicht.

„Zha‘di.“ So leise und nebenher gesagt dass er einen Moment brauchte, um zu verarbeiten… und dann noch einen.

Was…? Was? Hatte er grade… Zha‘di, das war doch der Name von Sen‘zals Welpen, dem Bruder seiner Mutter und von Kesh‘kirr… sein…. Verdammt. Sein Vetter.

Mauloffen stand er da und starrte auf seinen… aye, seinen Blutsverwandten hinunter. Der starrte zurück, und die Kälte in seinen gelben Augen passte mal so gar nicht hier rein. Passte so gar nicht zu dem Moment in dem ein mon einen Teil seiner eigenen verdammten Familie wieder fand. Oder zu Sets Vorstellung davon, wie dieser Moment aussehen würde.

Natürlich hatte er seiner Ma sofort geschrieben, nachdem er herausgefunden hatte, dass hier noch jemand aus seiner Familie rumlief. Ma hatte der Name zwar nichts gesagt- Zha‘di war lange nach ihrer Entführung geboren worden- Khardra allerdings, einer von zwei seiner noch lebenden Onkel, hatte sich sehr gut an ihn erinnern können. Ein Wirbelwind von Welpe, hatte er geschrieben, immer gut drauf und auf Unfug aus. Wenn Set‘ka ihn finden sollte, sollte er ihn mitnehmen. Sie hätten viel zu reden.

Nun, wenn dieser Zha‘di jemals gut drauf gewesen war, dann war das verdammt lange her. Und er konnte sich auch niemanden vorstellen, den er weniger mit ins Hinterland, wo seine Ma mit Keshs Welpen, Khar und D‘jali wohnte, mitnehmen wollte. Nicht dieses arrogante…

Ney, Moment. Er klappte seinen Mund zu, atmete durch und versuchte seine Gedanken nochmal neu zu ordnen. Schlechter Start, nochmal von vorn. Immerhin… sie waren Familie. Das musste doch zu machen sein. Wahrscheinlich wusste Zha‘di auch einfach nichts von ihrer Verbindung, woher denn auch? Dann wollte er das mal beheben.

Verlegen grinsend kratzte er sich mit einer Klaue im Nacken, setzte seine entwaffnendste Miene auf. „Ey mon… das tut mia Leid, hat mia nich gecheckt. Wenn dia wiaklich Zha‘di is dann sin‘ wia Verwa….“

Weiter kam er nicht. Der Kinnhaken kam aus dem Nichts, völlig unerwartet. Set‘ka kippte rückwärts, ruderte mit einem Arm in der Luft, wo nichts war an dem er sich hätte fangen können. Krachend ging er zu Boden- zu Planke, genauer gesagt- und schnappte nach der Luft, die ihm der Aufprall aus der Lunge gepresst hatte. Bei den Loa, war der fix. Und er hatte nicht mal die Miene verzogen- weder während er ihm eine kloppte noch jetzt, als er einen Fuß auf Sets Brust stellte und ihm eine Pistole direkt in die Fresse hielt.

Gegen Füße auf der Brust hatte Set‘ka Mittel, allerdings war er schlau genug, jemandem, der ihm gerade eine Pistole ins Gesicht drückte, keinen Blitz den Arsch hochzujagen. Und auch nicht lebensmüde genug, einen Stammo ernsthaft anzugreifen- da verstanden die Duris echt keinen Spaß….

„Hab ja gehofft dass du mir nich damit kommst, war wohl zuviel verlangt.“, stellte über ihm Zha‘di mit dieser verdammten Stimme, in einem gelangweilten Ton, fest. „Damit wir eins gleich geklärt haben, du bist hier‘n Welpe, ich bin‘n Stammo. Abgesehn davon sin‘ wir gar nichts. Klar soweit?“

Zwei Gedanken begannen sich bei diesen Worten in Sets Kopf um seine Aufmerksamkeit zu balgen. Der eine war: Also wusste er es… aber warum bei allen Geistern reagierte er so…. So?

Der zweite war: Verdammt, was bildete sich dieser… eigentlich ein? Set biss die Zähne zusammen und schaffte ein Nicken. „Claro.“

„Gut.“ Dann war der Fuß weg und er konnte wieder aufstehen. Bis dahin hatte sich Zha‘di, in aller Gemütsruhe, schon wieder gesetzt und nach seinen Kabeln gegriffen. „Kannst gehen, Welpe.“

Wutschnaubend salutierte Set‘ka vor ihm, obwohl er fast kotzen musste dabei, und stampfte davon. Erst in der Sicherheit des Dschungels und hoffentlich außer Hörweite erlaubte er es sich, ein paar Krater in den Dschungelboden zu schlagen. Seine Wut ließ die Feuergeister um ihn herum tanzen wie Furien. Erst einiges an Erdbewegung später kriegte er sich wieder in den Griff und stapfte zum Wasser, ließ sich in den nassen Sand des Strandes fallen und ließ die Szene im Geiste nochmal ablaufen. Was, bei Khans haarigen Eiern, hatte er falsch gemacht? -Er kam zu dem Schluss dass sein Vetter anscheinend einfach ein Arschloch war. Der erste Eindruck täuschte eben doch nicht.

Aber dass er so den Stammo raushängen ließ… und bis er die verdammte Prüfung geschafft hatte, musste Set‘ka auch noch alles schlucken was der Arschgeige einfiel…

Oder? Grübelnd stützte Set das Kinn in die Klaue, da war doch etwas gewesen das ihm an Zha‘di aufgefallen war, etwas… ach ja, die Kette. Raptorklauen und dazwischen kleine Perlen, nichts besonderes, also warum kam ihm das Ding so bekannt vor? Die hatte er schonmal gesehen. An einem anderen Stammo.

Dakojan. Das wars. Dakojan hatte haargenau so eine Kette um den Hals hängen… und jetzt brach sich ein breites Grinsen auf Set‘kas Gesicht Bahn. So war das also...

Re: Familienbande

#3
Ein anderer Tag, eine ganz andere Laune. Set‘ka hatte die Nacht im Dschungel verbracht und es bereut. Träume von Schlangen, die ihn einzingelten, sich drohend und zischend aufrichteten, ihn wahlweise zerquetschten oder mit ihren langen Giftzähnen bissen, hatten ihn die ganze Nacht verfolgt, aber er hatte es nicht geschafft aufzuwachen und hatte die Träume über sich ergehen lassen müssen. Kaum war der Morgen angebrochen und er endlich in seiner Hängematte erwacht, hatte er sich auf Wolfspfoten in die Bay begeben und war auf das erste Schiff nach Ratchett gesprungen. Wenigstens was fressen wollte er können, und das war ja im Dschungel grad nicht möglich.

‚Ula‘thek is wirklich gröba angepisst‘, spekulierte er in Gedanken. Nachdenklich betrachtete er die Tätowierung auf seinem Klauenrücken. Das Veve der Schlange. Wenn es doch nur so einfach wäre, mit Loa in Kontakt zu treten wie sich deren Symbole in die Haut stechen zu lassen, vielleicht könnte er dann etwas tun… aber obwohl er die Loa verehrte hatte er keine wesentlich tiefere Verbindung zu ihnen als jeder Normalo-Troll. Er würde nochmal rüber müssen in die Bay. Rausfinden ob irgendwer irgendwas unternahm.

Aber fürs erste hatte er ein etwas anderes Date.

Missmutig spähte er in Richtung Taverneneingang, wo sich soeben die Umrisse des allerletzten Trolls, den er grade sehen wollte, gegen das Sonnenlicht von draußen abzeichneten. Was um alles in der Welt Zha‘di von ihm wollen könnte hatte er keine Ahnung, außer ihm irgendeine besonders heimtückische Welpenaufgabe aufs Aug drücken. Bei dem Gedanken zischte ein Funken zwischen seinen Krallen auf. Wie schön wäre es, einen Blitz direkt in diese arrogante Fresse zu schleudern…

Als Zha‘di aber näher kam und sein Gesicht langsam sichtbar wurde, sah Set‘ka dass eben diese Arroganz plötzlich wie weggewischt war. Im Gegenteil, der schwarzaarige Troll, der da auf ihn zukam, hatte was von einem Welpen der etwas angestellt hatte und jetzt kam, um seiner Ma das zu beichten.

Interessant. Angetan lehnte Set‘ka sich zurück, gespannt was diese Veränderung zu bedeuten hatte.

Zha‘di kam näher und nahm den Sessel gegenüber, alles ohne Augenkontakt. Setzte sich, griff in seine Tasche und stellte einen Flachmann mitten auf den Tisch.

Set‘ka zog eine Augenbraue hoch. War das ein Friedensangebot? So plötzlich?

Er griff nicht nach der Flasche. Sollte der Kerl ruhig im eigenen Saft weiterschmoren, er würde ihm da nicht raushelfen.

Und Man-o-man, der Kerl war vielleicht schlecht mit Worten. Sobald er irgendwas anderes damit tun sollte als jemanden zu bedrohen jedenfalls. Eine ganze Weile, während derer Sets Augenbrauen immer höher wanderten und sein Mund sich zunehmend zu einem Grinsen um die Hauer herum verzog, hockte Zha‘di in seinem Sessel, sah ihn nicht an und kriegte einfach sein Maul nicht auf. Bis der Schamane schließlich beschloss dass er seinem Vetter vielleicht doch helfen sollte, sonst säßen sie morgen noch hier.

„Jetz spuck‘s schon aus.“ Er legte keine besondere Sympathie in die Worte, deren Wirkung er so nicht voraussehen konnte, denn Zha‘di zuckte zusammen. Zuckte tatsächlich zusammen, als hätte er ihn grade bei irgendwas Dreckigem erwischt. Der Blick, der ihn traf, hatte etwas von einem Hasen vor der Schlange. Aber es kam noch immer nichts.

Seufzend fuhr sich Set‘ka mit einer Klaue durch die Haare.

„Dia will was von mia, sons‘ hätt dia nich Vin geschickt. Un‘ so wie dia aussieht würd mia noamalaweise drauf tippn dass gleich ne Liebeserklärung kommt, was mia nich hofft weil das wäa… einfach neeee….“. Er verzog das Gesicht dabei. Die Vorstellung allein reichte für Brechreiz, aber zumindest sah Zha‘di ihn jetzt endlich mal an- besser, starrte ihn an, die Lippen leicht zu einer angeekelten Grimasse verzogen. Jetzt sah er schon eher aus wie der Troll, den er kennengelernt hatte.

„Könnt dir so passn.“ Der Schattenwandler atmete tief ein, wie ein Taucher vor dem Sprung. „Eigntlich geht’s um Dako.“

„Hey, hey, mia hat dein‘n Lovah nich angemacht.“

Der Blick, der ihn diesesmal streifte, wünschte ihm einen plötzlichen und schmerzhaften Tod an den Hals. „Dann würdste nich mehr leben. Aber Dako sitzt inner Scheiße, un‘ zwar wegn dir.“

Äh- was? Set‘ka lehnte sich erstaunt zurück. Was sollte er denn verbrochen haben? „Mia dacht Rayha war das, außadem kann mia da nix für.“

„Stell dich nich blöd!“ Der alte Zha‘di war zurück. Irgendwie war das fast beruhigend. „Du hast mit Dako palavert, richtig?“

Worauf wollte er raus…? - „Hat mia, aber das is schon was her… was hat das jetz mit dem hier zu tun?“

„Nix.“ Nicht mit der Schlangensache, erklärte Zha‘di, ungeduldig. Sondern mit etwas ganz anderem, nämlich dass Dakojan beim Gorilla in Ungnade gefallen war, weil er Kinder der Loa getötet hatte, und der ihm deshalb für jeden betroffenen Loa fünf Lebensjahre genommen hatte…

„Fünf Loa.“, schloss Zha‘di schließlich. Die Worte kamen schleppend heraus. „Weil er sich mit dir gefetzt hat. Un‘ durchgedreht is. Un‘ ich hab jetz‘n Deal mit An‘chras, der wird ihm helfn, aber nur wenn ich lern im Rudl zu laufn.“

Set‘ka merkte dass sein Maul offenstand und schloss es wieder. Dann brauchte er noch einen Moment, bis er seine Gedanken soweit sortiert hatte dass er antworten konnte. Von dem Trouble, in dem Dakojan hockte, hatte er bis jetzt gar nichts gewusst, aber dass er anscheinend der Auslöser dafür war, dass der Wandler Schwierigkeiten hatte, tat ihm natürlich Leid. Er mochte Dakojan. Egal was er von seinem Geschmack bei der Partnerwahl hielt.

Aber ‚im Rudel laufen‘? Und Zha‘di kam ausgerechnet zu ihm? Das konnte eigentlich nur eins heißen.

„Also heißt das mia soll dia jetz doch unserer Familia vorstelln.“, stellte er fest und verschränkte dabei, sich im Sessel zurücklehnend, die Arme.

„Kommt nich in‘n Sack mi Amigo.“

Er hatte mit Wut gerechnet, und sie war da. Aber noch mehr war da Verzweiflung in dem Blick, mit dem Zha‘di ihn streifte bevor er wegsah, und er fluchte innerlich dass ihm dieser Ausdruck so einen Stich gab. Bei jedem anderen hätte er nicht gezögert. Nur, er wusste wie gefährlich der Troll da vor ihm werden konnte, und er hatte keine Lust sowas auf seine Mutter und seine Onkel loszulassen, ganz zu schweigen von den Welpen. Thoshi würde ihn rippen wenn den Welpen was passierte. Langsam.

Andererseits mussten die Welpen ja nicht da sein, oder?

Kurz überlegte er, sich mit den Krallen an den Hauer tippend. Ja, so könnte es gehen. Und seine Waffen würde er ihm selbstverständlich abnehmen.

Seufzend richtete er sich auf, stand von dem Sessel auf und beugte sich über den Tisch, und Zha‘di, der halb alarmiert, halb erstaunt aufsah. „Gib mia ne Woche, dann treffn wia uns im Hintaland. Dia kann Dako mitnehmn wenn dia will, aba dia Bombn un‘ da Schießeisn lässt dia hia. Un‘ noch eins,“, beeilte er sich hinzuzufügen um Zha‘di abzuwürgen, der eben den Mund aufmachte, „Wenn wia dort sin sin wia nich Welpe un‘ Stammo sondan Blut, claro?“

Und Zha‘di nickte, auch wenn er schlucken musste. „Klaro.“

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