Im Zeichen der Loa

#1
von Glokta am Montag 17. Oktober 2016


Kräftig schlugen die Flügel der grossen Fledermaus als sie ihren Reiter hoch über dem Strand entlag der Linie zwischen Dschungel und Wasser trug.
"Das is Drek. Wie kan man den Demon'schaizz losweadn ohne 's Zeuchs in'n Dschungl zu tragn? Sol'nwa 's Wassa unne Loa ausm Dschungl inne Bay holn oda wie stellta sich das voa?" fauchte der rothaarige Troll, nur die Fledermaus hörte ihn bevor der Wind seine Worte mit sich trug. Seine Gedanken jagten wie ein Rudel Raptoren durch den Dschungel: Schon immer hatte der Stamm im und vom Dschungel gelebt, auch spirituell. Er erinnerte sich an Rituale an der Quelle unweit der Klippe, Reinigungen von Besessenheit und seine eigene Reinigung durch Doc Unbagwa. Und jetzt, wo der Stamm den Dschungel braucht droht dem Dschungel Gefahr durch den Stamm, und Unbagwa verwehrte ihnen den Dschungel?
"Vatraut Zeb' mia de Bokua un' Doc schaisst sich prompto inne Hose, dass wia 'n Demondrek in'n Dschungl tragn. Ganz unrech hatta ya nich, 's isn n riskants Bizz, 's Demonripp'n. Aba 'ch muss zum Altaa. Muss sie fragn, 's is sie, die sieht'm Dunkln un waiss viel."
Der Troll spuckte eine dunkle Flüssigkeit seitlich nach hinten, sie flog über einen Flügelschlag der Fledermaus und verschwand dann nach unten, Richtung Strand. Dann lenkte er sein Tier nach links, einer grossen Ruinenanlage entgegen. Er hatte seine Entscheidung getroffen.

Re: Im Zeichen der Loa

#2
von Glokta am Freitag 9. Dezember 2016


Etwas Ruhe war im Dschungel eingekehrt. Wenn man das übliche Jagen, Gebären und Sterben als "Ruhe" bezeichnen konnte. Jedenfalls war das Thema "Dämonen im Dschungel" erstmal erledigt, und Glokta hatte Zeit und anscheiend auch Lust, sich um Reri, seinen Welpen zu kümmern. Zumindest genug Zeit und Lust um ihr eine Aufgabe nach der anderen zu verpassen.

Anscheinend meinten die Loa, es wäre zu ruhig um Glokta. Denn als er mit Reri von einem "Ausflug zu den Krabblan" zurück kam erwatete ihn Zeb'watha bereits in der Bay. Sie fragte ihn, ob er ihr Messer noch hätte, und als er sagte "Aye, klaa, 's valia'ch nich" sagte machte sie ihn zum Sprecher des Rats, ihren Stellvertreter.

"Is mia ne Eahre, Zeb'!" Mehr bekam Glokta nicht heraus. Jetzt hatte sie ihm eine Beförderung und mehr Arbeit verpasst. Solange wie sie nicht Bock frauf hatte, einen anderen zum Sprecher zu bestimmen. Dann drückte sie ihm das Loalexikon in die Klaue, ein Buch, welches das Wissen der Bokur über die Loa beinhaltete, in Text und in "schickn Bildan".

Re: Im Zeichen der Loa

#3
von Glokta am Freitag 10. Februar 2017


Die Welpen waren unterwegs "buddln im Dschungl", Reri und die beiden neuen. Die Stammos waren auch unterwegs, folgten ihrem Biz, jagend, mordend, handelnd und der Troll mit der alten Haut und den leuchtenden, pupillenlosen blauen Augen stand auf dem Kai vor Nixx's Pinte. Er hatte die Bokusmaske abgenommen und hielt sie in der Klaue. Sein Gesicht war der Bay zugewandt, die Augen blickten scheinbar seelenlos und ohne Fokus in die Ferne. Der auflandige Wind begann, an seiner Bokurkleidung zu zupfen und sein tätowiertes Gesicht zu streicheln.

"Ich werde auf dich zukommen und dir sagen, was ich von dir dafür will, wenn es soweit ist." hallte die Stimme in seiner Erinnerung nach. "Aye, nix's umsons. Un wenna mia so komm' wiad's teua. Muss mia realistich sain."

Seine Wut, sein Blutdurst aus der Zeit, als er aus dem Norden zurück gekommen war hatten nachgelassen in den Jahren im Dschungel und Blut war geflossen. Viel Blut. Für den Loa der Nacht und des Blutes. Niemand konnte ihm vorwerfen, seine damaligen Versprechen nicht eingehalten zu haben. Er hatte zurück gefunden und seinen Teil getan, und tat es weiterhin und mittlerweile zählte er selber zum Urgestein des Stammes.

Er drehte sich zur Seite und find einen Sandkrebs ein, zerbrach dessen Panzer und verschlag das Fleisch roh. Eine liebe Gewohnheit, fast wie das Kraut kauen.

"Bien. Sehnwa ma was' de Welpos zu tun bekomm'. Un dan Zeb' suchn." Er pfiff laut, und nach einer Weile tauchte eine grosse Fledermaus auf. Er sprang auf ihren Rücken und sie trug ihn in die Abenddämmerung davon, nach Osten zur Insel unweit der Bay. Ein Lachen klang auf, nicht zu leise, nicht zu laut, doch der Troll hörte es nicht denn das Lachen trug der Wind davon.

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Eine Erinnerung während die Fledermaus ihn trug.
"Siiiieh genau hin und lerne." flüstert es dem Troll zu, dessen Augen in der Nacht noch hellblauer leuchten als am Tag."Wenn du leben willssst ... dann folge mir. Wenn du Rache willssst ... dann trinke mit mir. Wenn du kämpfen willssst ... dann fliege mit mir."

Re: Im Zeichen der Loa

#5
Die Opferung war vollzogen, die Anduri wieder in den Dschungel zurück gekehrt. Lediglich Glokta sass noch vor Hir'eeks Altar, die Augen geschlossen, in stummer Zwiesprache. Im Halbdunkel der Mauern schien vor ihm ein Schemen zu schweben, eine knisternde Spannung lag in der Luft. "Nun schau, was es bedeutet, mich zu verärgern." Aggressiv, ungeduldig. Bis sich der Schemen auflöste und Glokta alleine zurück blieb.

Langsam erhob er sich und streckte sich, seine Muskeln waren steif von der langen Unterregung und sein Geist erschöpft. Nur mühsam setzte er einen Fuss vor den anderen als er den Pfad zu seiner Hütte hinunter ging. Dort erfrischte er sich an dem kalten Wasser, tauchte seinen Schädel hinein.

Fookah, ein Deal folg' auf dem andan, eh? 's schmeck mia nich. 's stink' mia. Un was macht n Trol wenns stink? Aye, ea geht dahin wo dea Gruch hea komm'. Un was wen's kain Oat gib sondan nuan Momento inne Zait?

Er schwieg eine Weile, während das Wasser von seinem Kopf herab floss. Dann nickte er und brummte leise:

Zuviel Aufmeaksamkait, das is dea Grund. Ma'n Riegl voa machn.

Langsam zog das Dunkel der Nacht auf und er zündete ein Feuer vor seiner Hütte an. Im Schein des Feuers stellte er eine Trommel auf und begann, einen wilden Rhythmus auf ihr zu schlagen bis er erschöpft auf den Boden fiel. Als er spät in der Nacht erwachte war das Feuer aus, und die Umgebung lag im Dunkel. Auch als der Morgen aufzog blieb es dunkel.
Mad, Bad, and Dangerous To Know.

Re: Im Zeichen der Loa

#6
Im Laufe der nächsten Tage wich die Dunkelheit nicht, aber das störte den Troll nicht. Ohne Zögern griff er nach den Dingen in seiner Hütte oder lenkte er seine Schritte den Pfad zu Hireeks Altar hinauf. So wie an diesem Abend. Da er alleine war - die anderen Anduri gingen wieder ihren Geschäften nach und besuchten diesen Teil der Siedlung sowieso nur selten - summte und brummte er vor sich hin bis das er den schattigen Platz unter den Blättern der hoch stehenden Bäume erreicht hatte, an dem Hireek so lange schon verehrt wurde. Er hockte sich hin, zündete Rauchwerk an und schnitt sich mit einem scharfen Messer. Das Blut liess er in eine kleine Schale fallen während sein Summen immer höher wurde, bis es fast unhörbar wurde.

Ein Schatten formte sich, eine humanoide Gestalt in schwarz oder blauen Farben, und verdichtete sich zu einer Präsenz. Lautlos hielten Troll und Schatten Zwiesprache in Bildern. Doch dann formten sich Worte in Gloktas Geist.
"Glokta, siehst im Hellen, siehst im Dunkeln jetzt. Denkst das war Strafe? Ja, war Strafe aber auch notwendig für das was kommt. Geh jetzt. Dein Jin wird dich brauchen."

So stand er auf, seine Augen hellblau strahlend in der Nacht, wie seit jenen Jahren als er zurück in den Dschungel gekommen war, und ging den Pfad zur Siedlung hinunter, auf dem Weg zu Thoshi'jin. Seine Schritte waren fest und sicher, wie in hellem Tageslicht - Licht oder Dunkel machten für ihn keinen Unterschied mehr.
Mad, Bad, and Dangerous To Know.

Re: Im Zeichen der Loa

#7
Der Wind peitschte die Wolken über die obersten Wipfel des Dschungels, schwer fiel der Regen auf die Blätter und ausser dem Regen war nichts zuhören. Die Tiere des Dschungels hatten trockene Plätze gesucht und warteten darauf, die Luft wieder mit ihren Stimmen zu erfüllen. Und wie immer folgten Sonnenschein und drückende Hitze nach einer Weile dem Regen. Zufrieden schmatzend betrachtete Glokta die letzten Tropfen Regen, die über die grossen Blätter liefen um dann im dampfenden Boden des Dschungels zu verschwinden. Er genoss diese Momente sehr, sie waren seltener geworden. "Das bring' de Häuptlinskette mit sich, da mus man realistisch sain" murmelte er.

Ein gedämpftes Knacken ertönte hinter ihm: Sprödes altes Holz, vom Regen angefeuchtet. Er drehte sich nicht um sondern wartete, bis der Troll ihn ansprach "Eahre, Jin. Da is was, was dir anhörn sollts." Glokte drehte sich um und seine Augen fixierten den Troll. "Weads mia anhörn' Rakushar, wail mia danach is, man. Hock dia un raus damit!". Beide setzten sich auf das noch nasse Gras.

Für einen Moment suchte der alte Troll nach Worten und Gloktas Gedanken wanderten, folgten Pfaden, die er in seinen Träumen gesehen hatte. "Hier Jin, das hamnwa gefunden nebn der Gurubashi. Kam grad vom Häute holen. Sieht mir nach schwarzm Voodoo aus" unterbrach Rakushar Gloktas Gedanken und legte ein paar Gegenstände auf den Boden. Glokta schaute auf das, was vor ihm ausgebreitet lag: Eine vertrocknete gelbe Blüte, eine Kette aus Leder mit schwarzen Holzperlen und schwarzen Federn sowie eine abgetrennte, mumifizierte Hand.

Er schnupperte an der Blüte, nahm die Kette in die Klauen und spielte einen Moment mit ihr, zupfte an den schwarzen Federn. Dann berührte er die Hand kurz und flüchtig mit der Klaue. "Fookah. Aye, da spielt aina mit Kaltflaisch. Schon wieda. 's hört wohl nich auf. Wo genau has' das gfundn?"

Rakushar zeigte Richtung Süden. "Wo die Gurubashi den letzten Knick macht, vor dem Strudel. Sah was dunkles im Unterholz was sich nicht rührte. Dachte schon, 's wär ein Köter die die Rosigs grad in den Dschungl holen. Wars aber nicht. Warn toter Troll. Mit ohne Schädel. Also der obere Teil war weg. Und im Rest die Blume, statt Hirn." Glokta nickte langsam und nachdenklich, dann erhob er sich. Die Gegenstände sammelte er ein und warf sie in sein Lagerfeuer. Dann drehte er sich um. "Zaigs mia, man, will'ch mia ansehn den Schaiss." Zusammen verliessen sie die Anhöhe von Bambala in Richtung des Strudels.
Mad, Bad, and Dangerous To Know.

Re: Im Zeichen der Loa

#8
Als Glokta zurück kam wusste er noch nicht viel mehr, als dass sich der Untod wieder im Dschungel bemerkbar machte. Ihm war klar, dass er sich der Sache annehmen musste. Mit solchen Gedanken erreichte er seine Hütte und die nächsten Momente lenkten seine Gedanken und Schritte in eine andere Richtung.
(HIer weiter lesen)
Mad, Bad, and Dangerous To Know.

Re: Im Zeichen der Loa

#9
Es gab selten Ruhe im Dschungel, irgendwas gab es immer. Eine kleine Katastrophe hier, eine andere dort. Doch diesmal war es etwas Besonderes. Etwas, das den Stamm als Ganzes betraf. Unruhig machte sich Glokta auf, wieder den Hohlweg hinauf zu Hir'eeks Altar, vorbei an den alten Mauern bis zu dem Platz an dem Hir'eeks Totems standen, bis zu dem unscheinbaren Hauptaltar,

Sorgfältig packte er seine Gerätschaften aus, eine Opferschale, ein Messer, Feuerstein. Aus einem Ledersäckchen entnahm er ein Auge, legte es in die Schale, goss Blut dazu und erhitzte es auf einem kleinen Feuer. Dann begann er im Abendlicht vor dem Altar zu tanzen.

Lange tanzte er, länger als sonst. Doch als fast alles in der Opferschale verkocht war verdichtete sich eine Präsenz um den Altar und Glokta hörte Hir'eeks Stimme in seinem Schädel. "Ich weiss. Warum du hier bist. Es ist das hier, nicht wahr?" Hir'eek hatte die Gestalt eines männlichen Trolls gewählt und machte eine umfassende Geste mit dem linken Arm. Und Glokta sah.

Hütten von altem Gemäuer umgeben, im Grün des Dschungels. Trollhütten. Die Anduri-Siedlung. Doch die umschliessenden Mauern verblassten und machten einem Schlangenkörper Platz. Eng umschloss dieser die Hütten. Es schien fast, als lege sich der Schlangenkörper immer enger um die Hütten, so als würde sich der Körper einer grossen Schlange um ein Opfertier legen, es immer weiter zerdrückend, zerquetschend. Bei jedem Ausatmen wieder etwas enger, aber niemals lockerer werdend.

Glokta stöhnte leise. "Ja. Deswegen bin ich hier. Was kannst Du mir sagen, was kannst Du mir zeigen, Hir'eek, Meister?" Die Gestalt wandte sich wieder Glokta zu, die Haut wechselte zwischen den Farben des Himmels und des Nebels und Hir'eek sprach. "Du hast fast alles erfahren. Ein Teil fehlt. Sie ist nicht allein in dieser Sache. Einer der Ghede leitet sie."

Gloktas Atem entwich ihm für einen Moment. Einer der Ghede ... "Welcher ist es, Hir'eek, welcher ist es? Hast nicht du selbst einen Aspekt als Ghede?" Hir'eek schwieg einen Moment bevor er antwortete. "Gewiss. Doch mir ist es gleich. Ein Toter wird genommen, ein Toter wird gegeben." Er spürte, wie Hir'eek das Interesse an der Sache verlor, ein Hauch von Verzweiflung mischte sich in seine Stimme. "Was ist mit den Anduri, jene, die auch in deinem Namen reiten? Sie vergehen in Ula-teks Griff. Ist Dir das auch gleich?"

Ein Wind kam von Westen auf, ein erstes Schimmern des Tageslichts liess sich erahnen. "Suche den Hüter. Der, der über die Ruhe derer wacht, die vom Leben in den Tod gegangen sind. Eile dich. Und nein, es ist nicht der Wächter, der bei ihr ist" flüsterte Hir'eek in Gloktas Kopf, oder war es der Wind, der um seine Ohren spielte und ihm die Worte einflüsterte. Fluchtartig verliess Glokta den Altar, lief den Hohlweg hinunter zu seiner Hütte. Hastig packte er ein paar DInge ein, dann machte er sich auf den Weg. In Booty Bay nahm er ein Boot nach Ratchet, von da aus reiste er an die Küste von Durotar bis er schliesslich ein Totenfeld erreichte.

Unschlüssig, wie er beginnen sollte setzte er sich an den Rand des Feldes während der Tag sich seinem Ende zuneigte. Schritte nährten sich und Glokta blickte auf. Ein Troll näherte sich langsam, gross, schlank, in Braun und Violett gekleidet. Gelb leuchteten seine Augen aus einem fahlen Gesicht. Glokta stand auf und schaute den Ankömmling an.

"Bist weit weg vom Dschungl, Schattenjäger. Hast dir Zeit gelassn bis zu mir kommst. Jetzt, wo es nicht mehr anders geht" sagte der Troll. Glokta antwortete "In allem ist es wie du es sagst, Hüter der Knochen, Wächter der Ruhe der Seelen. Ein Bittender steht vor dir. Nicht für sich bittet er, sondern für den Stamm der Anduri."

"Ja ja Mann. Ist gut, ist gut. Ich weiss" unterbrach ihn der Troll. "Schon klar. Und ... warum soll ich dir helfen?" - "Nicht mir, dem Stamm." Der Troll verdrehte die Augen nach oben. "Und warum soll ich ... euch helfen? Tot seid seid ihr eure Sorgen los, Mann. Und gehört mir." - "Oh niemals Satter! Wie viele haben wir dir schon geschickt, und wie viele werden wir noch schicken? Leben wir eine lange Spanne schicken wir dir viel mehr."

"Das werdet ihr. Und du, du wirst deine Trommeln in meinem Namen schlagen. Und sie wird ihr Tun enden. Rippn soll sie. Doch der Zeit lässt sie ihr Recht und wehrt sich nicht. Dienen soll sie der Schlange und der gesamte Stamm erneuert seinen Respekt gegenüber der Schlange." - "Du hast meinen Dank, grosser Hüter. Und es soll so geschehen wie du es bestimmst."

Der Troll wandte sich zum Gehen, doch drehte er sich noch einmal um. "Du sieh dich vor, Glokta Randi'jin. Ich werde auf dich warten ... auf der anderen Seite."
Mad, Bad, and Dangerous To Know.

Re: Im Zeichen der Loa

#10
Gloktas Nächte waren kurz und Schlaf gab es keinen. Lange sass er in seiner Hütte, dann auf Hir'eeks Höhe, dann wieder vor seiner Hütte. Nachdenklich rieb er sich das Kinn, etwas, das er öfters machte in letzter Zeit, ohne es zu bemerken.
"Yezz bin'ch Jin un Bokua un kapia's trozzdem nich. Da sin Cosas die'ch nich seh, un was'ch seh, vasteh'ch nich. 's isn Tanz den'ch nich zu tanzn waiss." Missmutig stocherte er mit einem Stock im abendlichen Feuer. "De Schlange un mia warn nie dicke. Hir'eek helt sich draus un dea Hüta, aye, dea Deal läuf yezz. Fookah. So läufs halt."
Er griff aus Gewohnheit nach einer Flasche Rum, öffnete sie und nahm gedankenverloren einen Schluck. Er spuckte die verdorbene Flüssigkeit aus. "Loa! Wie kann'n Rum kaput gehn ... Egal, Man. 's Ritualo an iahre Pyramide find' statt. So oda so."
Mad, Bad, and Dangerous To Know.

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