Anduri Gazette Ausgabe 10

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Ins Forum übertragen von Grul am Donnerstag 30. Juli 2009


Ratscheter Kuchenfeier
Brachland. Erstaunliche Szenen spielten sich gestern in der Hafenstadt Ratschet ab, als eine Horde als Murlocs verkleideter Blutelfen das ankommende Schiff aus Booty Bay stürmten.
Kaum hatte das Schiff angelegt, sprangen die Blutelfen an Bord und an dem verwunderten und machtlosen Kapitän hinab in die Laderäume.
Ziel dieses Überfalles waren die Kisten mit der Lieferung Kirschkuchen, die für Kalimdor bestimmt waren. Zum ersten mal wollte der Hersteller dieser Kuchen ,Ratsmann Kratsch vom Anduri Stamm, seine Waren nach Kalimdor exportieren.
Die verkleideten Blutelfen brachten die Kisten auf das Oberdeck, wo sie dann unter lautem Geschrei begannen, diese über Bord zu werfen. Durch das Salzwasser weichten die Kuchen vollständig auf und wurden so ungenießbar. Das Motiv für dieses Tat, liegt vermutlich in der geheimen Zutat die Hersteller Kratsch verwendet. In einschlägigen Kreisen kursiert die Vermutung das es sich bei dieser Zutat um Blutelfen handeln soll.
Zumindest konnte dieses mal noch die Einfuhr der zweifelhaften Backware verhindert werden. Ein Mitglied der Apotheker Vereinigung hat sich der Untersuchung der Kirschkuchen angenommen, da wohl eingehende Tests nötig sind, wird ein Ergebnis noch eine Weile auf sich warten lassen. Bis dahin raten wir allen Lebensformen vom Genuss dieser Backwaren ab.

Alte Ruinen und nackte Haut
Schlingdorntal. Viel nackte Haut gibt es die Tage in der ersten Ausgabe des Playtroll zu bestaunen. Dieses Machwerk der Druckkunst bietet neben vielen lesenswerten Artikeln, auch freizügige Einblicke in die weibliche Trollanatomie.
Titelweibchen dieser Ausgabe ist überraschenderweise, das neue Stammesmitglied des Andrui Stammes Aíde. „Ich hatte schon immer das Bedürfnis meinen Körper der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen“ so die ansonsten frigide Mutte eines strammen Trollwelpen zur Gazette.
Nach dem Gewinn des Titels „Schönste Gilde Azeroths“ ,war es nur eine Frage der Zeit bis Mitglieder des Stammes für Geld alle Hemmungen und Hüllen fallen lassen.
Einige Bilder aus der Reihe „Kalte Steine, heiße Leiber“ darf die Gazette in Zusammenarbeit mit dem Playtroll ihrer treuen Leserschaft präsentieren.

Gnomenschwund in Booty Bay
Schlingdorntal. In letzter Zeit sinkt die Zahl der Gnome in Booty Bay rapide. Jedoch nicht weil sie nicht mehr in die Stadt reisen oder sie verlassen, sondern weil sie auf mysteriöse Weise verschwinden. Mehrere Gnome sind bisher spurlos verschwunden.
„Die verschwundenen kleinen Penner wurden meist zuletzt in der Nähe des Hafenbeckens gesichtet“ so der kommandierende Goblin T.Klappmesser „bisher haben unsere Untersuchungen nichts ergeben, wir vermuten allerdings das ein Ring aus Rasenschmuckschmugglern die lästigen Knirpse mit Hilfe eines Basilisken versteinert, ihnen dann rote Zipfelmützen aufziehen, um sie dann als Vorgartenzier zu verkaufen. Wenn sie mich fragen geschieht das diesen Kotztüten auf zwei Stummelbeinen recht.“
Ist das der wahre Hintergrund oder steckt etwas anderes dahinter? Die Gazette berichtet weiter.

Haifischnetz immer noch defekt- Haie immer fetter
Booty Bay. Das Haifischabfangnetz im Hafenbecken von Booty Bay ist immer noch nicht instand gesetzt worden. So das die Raubfische ungehindert bis an die Stege heran kommen können. Dies stellt nicht nur eine Gefahr für jeden dar, der sich auf den Stegen zu dicht am Wasser auf hält, sondern auch für die Haie selbst.
Ein Sprecher des Zirkels des Cenarius forderte das Dampfdruckkartell auf, das Netz umgehen reparieren zu lassen, da sich die Haie von allem ernährten was im Hafenbecken landet. Dadurch droht den Tieren eine Überfettung mit schweren Herzproblemen, dies sei eine Tierquälerei dich nicht geduldet werden kann.
Das Dampfdruckkartell lud den Sprecher daraufhin zu einer Inspektion der Hafenanlage ein. Anscheinend gefiel dem Mitglied des Zirkels die Hafenanlage sehr, denn bisher ist er von seine Reise noch nicht zurück.

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